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Angelika Merkel, Dame im Kanzleramt

Pressemeldung von: NC

Santiago:  Deutschland hat wie jeder weiss eine Kanzlerin. Dieser Job ist in Chile mit dem des Präsidenten zu vergleichen, der ja bekanntlich augenblicklich auch von einer Dame besetzt ist. Dabei möchte ich darauf verweisen, dass ich Dame im europäischen Sinn verstanden sehen möchte und nicht im chilenischen, denn dort versteht man unter Dame auch unter Umständen etwas anstössiges.

Immer sollten Männer tolerant sein, wenn es sich um eine Weiblichkeit handelt. Weiblichkeiten, gibt es auch ohne Weiblichkeit, dann handelt es sich einfach um eine Frau oder eben um eine Dame.

Warum sollten Männer immer tolerant sein, wenn es sich also um eine Weiblichkeit handelt? Weil alle Männer, wie jeder klarhaben muss, eben auch von einer solchen abstammen.

Es ist durchaus nicht natürlich, dass Frauen, Damen oder Weiblichkeiten sanftmütiger als Männer sind. Hier irrt sich Dieter Krogmann, http://www.denkfabrik-info.de/14301/54747.html?*session*id*key*=*session*id*val* , gewaltig, wenn er der Weiblichkeit Merkel empfiehlt, weiblicher aufzutreten und nicht so verbissen hart und strategisch männlich. Weiblichkeiten sind nämlich immer härter und gefährlicher als Männlichkeiten. Wer also glaubt, dass Weiber weniger Kriege anzetteln könnten wie Männer, der muss sich mal in einem Frauenverein umschauen. Dort wird er schnell gewahr, dass es wahre Freundschaft nur unter Männern gibt.

Jedoch genau das ist es was die Weiblichkeiten so gefährlich macht. Sie trauen niemandem. Sie fühlen sich von allen Seiten angegriffen und bedroht und wie in allen Teilen der Natur zu sehen, sind die Weiblichkeiten die besseren Jäger. Auch die entschlosseneren. Wer also, wie Herr Krogmann, eine friedliche Kanzlerin haben möchte, der sollte lieber unter den Männlichkeiten nachschauen, da gibt es vielleicht einen friedliebenden Kanzlerkandidaten. Eine Kanzlerin wird immer ein hartes Weib sein oder eine harte Weiblichkeit. Denn die sanfteren Damen, haben andere Dinge im Kopf als ein Volk zu regieren, Dinge, wie z.B. einem Mann oder einer Männlichkeit ein liebendes Weib zu sein. Meine holde Weiblichkeit, die, die ich im Hause habe und Gattin schimpfe, übergibt mir sofort die Macht, wenn ich ins Haus eintrete. Die Macht in meinem Haus wird durch einen alten bayrischen Bierkrug symbolisiert, aus welchem in meiner Abwesenheit durchaus auch von meiner Holden edles Gesöff getrunken werden darf, doch trete ich ein ins Haus, übernehme ich die Macht, sprich, den Krug. Wenn Frau Merkel das in Ihrem Haus auch hinkriegt, dass sie ihrem Mann die Macht überträgt, solange er anwesend ist. Dann ist auch sie eine holde Weiblichkeit, taugt dann aber nicht mehr zur Kanzlerin. NC

 

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