Inter-Global-Press

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Wissenschaftler:

Unsere Lebenszeit ist nicht begrenzt, wie bislang angenommen.

Der Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, James Vaupel, widerspricht der aktuellen Lehrmeinung, dass unsere Lebenserwartung von den Genen begrenzt und gesteuert sei.

Der Mensch habe, laut Vaupel, keine in den Genen festgeschriebene Lebenspanne, auch eine Obergrenze des menschlichen Lebens sei nicht vorprogrammiert. Gleichwohl gibt es Studien, die die Annahme rechtfertigen, dass z.B. das menschliche Gehirn "nur" 250 bis 270 Jahre lebensfähig wäre.

Vaupel und sein Team analysierten Daten, die bis zum Jahre 1840 zurückreichen und kamen zu dem Ergebnis: Der Mensch bleibt im Alter zunehmend gesund. Auch das Altern selbst verzögert sich auffallend. Drhhp

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Astrophysik: Ist die Zeit im Universum doch endlich?

 

Der derzeitige Stand der Forschung besagt, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt und dies wahrscheinlich ewig so weitergeht. Nun gibt es aber Theoretiker, die diese "ewige Inflation" und auch eine endlose Zeit ablehnen. Ihnen zufolge könnte die Zeit in fünf Milliarden Jahren enden.

Ihr Argument ist, dass in einem ewigen Universum auch die unwahrscheinlichsten Dinge eintreten und zwar unendlich oft. Wahrscheinlichkeiten sind aber über die relative Häufigkeit von Ereignissen definiert, was mit obigem Argument nicht vereinbar ist, da damit alles gleich wahrscheinlich wäre.

Eine Zeit, die irgendwann endet, könnte das Problem lösen. Dadurch hätte man endliche Werte, womit auch Wahrscheinlichkeitsberechnungen wieder funktionieren. Die Forscher behaupten allerdings nicht, dass es so sei. Es handle sich lediglich um eine logische Konsequenz verschiedener Prämissen. Beruhigend wirkt allerdings auf einen gewöhnlich sterblichen, dass es sich immerhin um einige Jährchen handelt, bis diese Welt zugrunde geht und nicht etwa schon im Jahre 2012.

Quelle: www.shortnews.de

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02.10.2010 Pressemitteilung INTER-GLOBAL-PRESS: Ufo-Sichtungen sind normalerweise kein Thema für diese Rubrik, doch wenn es sich um so häufige wie diese aktuellen in China handelt und zudem auch noch von einem grossen Publikum verfolgt, dann ruft solch ein Geschehen doch nach einer Erklärung und hoffentlich nach einer wissenschaftlich begründeten.

China: Flughafen musste wegen drohendem UFO-Crash geschlossen werden

 

Der Flughafen von Baotou (China), wurde wegen eines drohenden Zusammenstosses eines UFO's und eines Passagierflugzeuges, geschlossen.

Einem chinesischen Sprecher des Flughafens zufolge, musste diese aussergewöhnliche Maßnahme getroffen werden, um die Sicherheit der Passagiere einer zur Landung bereiten Maschine zu gewähren.

Zeugen des Vorfalls berichteten von einem strahlenden, sehr hellen, weißen Licht, welches mehrere Minuten zu sehen war, bevor die Erscheinung dann schlagartig verschwand. Der Vorfall ereignete sich bereits am 11. September und ist bereits die achte UFO-Sichtung in China seit Juni dieses Jahres. Drhhp

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Die Herren Richter, die Verbrecher mit mehrfachen Vorstrafen, wieder laufen lassen und auf die Strasse schicken, sind diejenigen, die zur Verantwortung gezogen müssen, wenn diese dann rückfällig werden und erneut delinquieren.

http://inter-global-press1.beepworld.de/consulting-studien.htm?nocache=1333995259

 

 

Medien>>Nachrichtenagenturen 

 

 

Internationale Presseschau Pressemeldung von IGP

 

Pressemitteilung: Santiago, den 22.August 2010
VIVEN, in Anlehnung an den bekannten Film konnte man heute in Chile diesen Ausruf vom Norden bis zum tiefen Süden hören. Die Bergleute leben. Man hatte Kontakt aufnehmen können und erfuhr, dass alle 33 Mineros am Leben waren und den Umständen entsprechend bei guter Gesundheit. Ein wahres Wunder, denn die Wissenschaft lehrt uns, dass ein Mensch, der drei Tage nichts trinkt, stirbt. Oder wenn er elf Tage nichts ist, dann stirbt er ebenfalls. So gesehen handelt es sich hier um ein echtes Wunder. Nun wird es noch drei Monate dauern, bis man die Mineros aus ihrem Gefängnis befreien kann, doch nun besteht keine unmittelbare Lebensgefahr mehr. Die Versorgung mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln und Medikamenten ist durch eine weitere Versorgungsbohrung gewährleistet.
Alle Beteiligten haben grossartiges geleistet. Selbst politische Zwistigkeiten wurden ohne grosses Theater beiseite geschoben und es wurde von rechts nach links Hand in Hand geschlossen für die Rettung gearbeitet. Die Regierung zeigte erstmalig in grossem Stil, dass es jetzt tatsächlich zu sehen ist, dass jemand hinter dem Konzept steht und Führung dort anwendet wo sie nötig ist. Das Schiff hat einen Kapitän.
Nun ist es an der Zeit, dass es breite Mehrheiten dafür gibt, die sicherstellen, dass solche Unfälle in Zukunft nicht mehr geschehen können und das alle die Schuld an diesem Unfall haben, zur Rechenschaft gezogen werden und dies ohne Ansehen ihrer Person. DrhhP
   

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