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Deutsches Volk, wieviel Gedächtnis ist erlaubt? Pressemeldung von: DWDWH ( Dieser Artikel wurde in Deutschland zensiert )

 

 

 

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Strassbourg : Ein kleiner Junge in Deutschland, sieben Jahre alt 1952, hört er das erste mal davon, dass Juden in Deutschland ermordet wurden. Ihm werden in der  Grundschule, im Geschichtsunterricht, Filme in schwarz-weiss vorgeführt, welche Berge von Brillen zeigen, die den, wie es hiess, ermordeten Juden gehörten. Desgleichen wurden schaurig magere Gestalten gezeigt, teilweise nackt, teilweise mit einem gestreiften Etwas gekleidet, eine Mischung zwischen Schlafanzug und Gefängniskleidung der Verbrecher. Dann endlose Kolonnen von Menschen oder zusammengepfercht in Zügen, vor Duschräumen und viele, viele Berge von Knochen.

 

Für die Phantasie eines siebenjährigen ein absolut traumatisches Erlebnis.

Der Junge wollte auch nicht glauben was er sah und hörte. Doch als er merkte es gab kein ausweichen, fühlte er sich elendig und beschmutzt, denn seine Seele war rein, genauso rein, wie die eines kleinen Engelchen. Nun wurde ihm von seinem Geschichtslehrer erklärt, dass er in eine Kollektivschuld eingebunden sei, in welche alle Deutschen verwickelt wären, denn diese Schuld sei so gewaltig, dass die Deutschen sich niemals mehr von ihr befreien könnten. Der Junge litt sehr unter diesen diisteren Bildern und noch mehr darunter, dass er nun auch schuldig sei. Doch irgendetwas lehnte sich in ihm dagegen auf, denn er wollte nicht glauben, dass er für etwas schuldig sein sollte, was er nun absolut nicht gemacht hatte. Er sagte sich: Gut, die Juden wurden wohl in Deutschland ermordet, da gab es in ihm eigentlich keinen Zweifel. Aber dass geschah unter einer schrecklichen Diktatur und war ganz sicher nicht seine Schuld. Irgendetwas jedoch mussten diese Juden wohl schlecht gemacht haben, so  dachte der Junge in seiner siebenjährigen Unschuld, denn sonst würden sie ja wohl nicht so unheimlich verfolgt sein worden. Rein psychologisch baute sich in diesem kleinen Kerl nun eine gesunde Abwehr auf, er sagte sich: Ich hab nichts gemacht, meine Eltern auch nicht und ganz bestimmt nicht meine liebe Omi. Also kann es nicht stimmen, dass wir alle schuldig sind, denn Schuld gibt es nur, wenn man absichtlich was schlechtes tut, dass jedenfalls sagt mir mein Vati immer. Scheinbar will der Lehrer bloss die Geschichtsstunde rumkriegen und meint wohl mit solchen blöden Geschichten, war der Geschichtsuntericht nicht so langweilig. Später jedoch, als junger Mann, erinnerte er sich des öfteren an diese grausamen, düsteren Bilder aus dem Geschichtsunterricht, die seine Seele sehr belasteten, dass jedenfalls hatte der Geschichtslehrer hinbekommen. Hoffentlich müssen die nächsten Schulgenerationen nicht durch die selbe grausame Kindererziehung und können sich endlich darauf konzentrieren was wirklich deutsche Geschichte ist. Denn die Deutschen sind ein grosses Volk und haben der Menscheit viel gegeben, unter anderem bislang  91 Nobelpreisträger.

 DWDWH +++++

 

 

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